Klasse 4c - die Koalas


©Foto Raabe: www.fotoraabe.de
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In die Koalaklasse gehen 25 Kinder.

Ihre Klassenlehrerin ist Frau Reimann.


 

Märchen der Koalaklasse

(einige in Theaterform geschrieben)

  

Märchen der Gruppe & (Patricia, Lucy, Luka): Die Werwolfstochter

 

Geist: „Ich prophezeie ihnen, dass ihre Tochter von einem Werwolf gebissen wird.“

 

Müller: „Was? Das darf nicht sein! Ich werde sie mit meinem Leben beschützen.“

 

Erzähler: „Es sind 15 Jahre vergangen.“

 

Müllerstochter: „Ich bin jetzt 15 Jahre alt und möchte in den Wald gehen.“

 

Erzähler: „Als sie in den Wald gegangen ist, ist etwas über ihren Weg gelaufen. Inzwischen ist Nacht geworden.“

 

Müllerstochter: „Mein Vater hat doch gesagt, dass bei Vollmond was passiert... War es das Böse oder das Gute?“

 

Erzähler: „Es hat geknackt. Plötzlich drehte sie sich um und war in einem Werwolfsrudel.“

 

Müllerstochter: „Das glaube ich jetzt nicht. Es war wohl das Böse! Hilfe! Sie verschleppen mich! Aua! Er hat mich gebissen. Man, fühlt sich das komisch an. Oh mein Gott, ich verwandle mich... in einen Werwolf... aaaaaah!!! Knurr!!!“

 

Erzähler: „In der Zwischenzeit im Schloss des Landesgrafen.“

 

Graf: „So mein Sohn, du gehst jetzt in den Wald, um uns Werwolfsfleisch zu holen!“

 

Sohn: „Ja mein Vater, das tue ich.“

 

Graf: „Sehr schön. Aber nimm diesen Dolch mit, er wird dir helfen!“

 

Müllerstochter: „Guten Tag, Sohn des Landgrafen. Bitte töte mich!“

 

Sohn: „Aber warum?“

 

Müllerstochter: „Bitte!“

 

Sohn: „Na dann.“

 

Erzähler: „Er zog sein Schwert und stach das Schwert in das Herz und da geschah ein Wunder. Der Werwolf wurde zu einer wunderschönen Frau! Der Sohn des Grafen verliebte sich und die Müllerstochter auch. Bald darauf heirateten die beiden und wurden glücklich bis an ihr Lebensende. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.“

 

  

Märchen der Gruppe MCZ #Mylo (Marcell, Celina, Zeynep)

 

Es war einmal eine Prinzessin und ein König. Eines Tages wurde die Prinzessin von bösen Rittern entführt. Der Ritter sagte: „Du musst meine Braut werden!“ Die Prinzessin sagte: „Ich werde nie deine Braut sein!“ Die Ritter sagten: „Dann wirst du eben nie wieder zu deinem Vater zurückkehren.“

Es konnte nur einer die Prinzessin retten und das war der Drachenhüter. Doch der brauchte den hellen Drachen dazu. Der Drachenhüter ging in den Wald und suchte das Schloss, in dem die Prinzessin gefangen war. Auf einmal kam ein Geräusch aus dem Busch. Neben ihm war plötzlich der helle Drache und der Drachenhüter freute sich, weil er den hellen Drachen hatte. Er flog mit dem hellen Drachen davon. Sie kamen am Schloss an. Die Ritter griffen sie an, aber der Drachenhüter besiegte die Ritter und dann kamen sie zum bösen dunklen Drachen, der die Prinzessin bewachte. Der Drachenhüter und der helle Drache versuchten, den dunklen Drachen zu besiegen und sie besiegten ihn. Sie gingen weiter und sahen die Prinzessin. Der Drachenhüter und die Prinzessin waren direkt verliebt. Der Drachenhüter sagte: „Hallo Prinzessin, willst du mich heiraten?“ Die Prinzessin sagte: „Ja, ich möchte deine Braut werden.“ Sie heirateten am nächsten Tag und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

  

 

Märchen der Gruppe TLFM (Tessa, Lynn, Felix, Max)

 

Es war einmal ein Prinz und eine Prinzessin, die lebten in einer Burg. Plötzlich kam eine Hexe.

 

Prinzessin: „Hilfe, Hilfe, die Hexe kommt!“

 

Prinz: „Ich rette dich. Ich kämpfe gegen sie!“

 

Doch plötzlich war die Prinzessin weg und tauchte in einem Haus auf.

 

Prinzessin: „Wo bin ich?“

 

Hexe: „Du bist in meinem Haus. Die Hausnummer ist 3 die Straße heißt Waldweg 7.“

 

Prinzessin: „Der Prinz wird mich retten.“

 

Hexe: „Der Prinz weiß nicht, wo ich wohne. Ich gehe jetzt zur Burg und hole mir den roten Smaragd. Danach komme ich wieder.“

 

In der Burg tötete die Hexe den König und klaute den Smaragd. Die Hexe lief weg und der Prinz sah sie noch und die Hexe sah ihn.

 

Hexe: „Ich bin gleich zuhause. Ich wohne im Waldweg 7 Nr. 3. Oh, ich habe ihm gesagt, wo ich wohne. Ich bin dumm.“

 

Prinz: „Ich gehe mit meinem Diener zu ihr. Der wird mein Doppelgänger. Ich gehe durch die hintere Türe und du vorne.“

 

Diener: „Ok.“

 

Prinz: „Ich bin drin und kann die Hexe sehen.“

 

Prinzessin: „Hilfe, Hilfe!“

 

Prinz: „Ich nehme dich mit zur Burg.“

 

Diener: „Ich laufe weg und schieße einen Pfeil auf die Hexe.“

 

Die Hexe starb. Der Prinz und die Prinzessin gingen in die Burg 7 und heirateten, lebten glücklich und bekamen 3 Kinder.

 

 

Märchen der Gruppe 123 WTM (Winner, Tabea, Moritz)

 

Erzähler: „Es war einmal eine Familie, die hatte zwei Kinder. Einen Sohn und eine Tochter. Die Schwester hatte einen Zauberer als besten Freund. Der Vater vom Zauberer war böse, doch keiner wusste, dass das der Vater vom Zauberer war. Eines Tages geschah folgendes.“

 

Zauberer: „Was für ein schöner Tag!“

 

Bruder: „Guten Morgen, Schwester. Darf ich Magietraining machen?“

 

Schwester: „Ja, aber pass auf, dass der böse Zauberer dich nicht fängt.“

 

Bruder: „Da kommt der böse Zauberer.“

 

Schwester: „Nein, das ist mein Freund.“

 

Erzähler: „Sie spielten schön, doch der Bruder hatte beim Bogenschießen üben den bösen Zauberer beim Lesen getroffen.“

 

Böser Zauberer: „Aua!“

 

Erzähler: „Als der böse Zauberer sich wehgetan hat, hat er alle Tiere im Wald gefährdet. Die Drei machten sich auf den Weg und wollten die Tiere retten. Keiner wusste, dass die Tiere spezielle Kräfte hatten. Dann sahen die Drei den dreiköpfigen Drachen.“

 

Zauberer: „Guckt mal, da sind die gefährdeten Tiere. Der Drache beschützt sie.“

 

Bruder: „Wir müssen den Drachen besiegen.“

 

Schwester: „Ich habe einen Plan. Du musst die drei Pfeile vergiften und dreimal schießen.“

 

Erzähler: „Als das erledigt war, ging die richtige Rettung los.“

 

Bruder: „Ich rette den Tiger. Schwester, du rettest den Opsckarus.“

 

Erzähler: „Als sie die Tiere gerettet haben, haben alle Drei die Kräfte von den Tieren bekommen. Und sie hatten noch ein schönes Leben.“

 

 

 

Märchen der Gruppe MZN (Marco, Zaid, Niclas)

 

Es war einmal ein junger Zauberer. Der Zauberer sollte Zauberbrot holen. Der Zauberer sagte: „Ja ich hole das Zauberbrot.“ Der Zauberer machte sich auf den Weg. Auf dem Weg traf er seine Freunde. 10 Minuten später kam sein Erzfeind und nahm ihn gefangen. Der junge Zauberer sagte: „Lass mich hier raus!“. Dann sagte der Erzfeind: „Nein!“. Der junge Zauberer fragte: „Junge, warum darf ich nicht raus?“ Der Erzfeind antwortete: „Weil ich dich hasse. Du hast mir früher das Brot geklaut.“ Dann kamen seine Freunde und sagten: „Lass ihn raus!“ Der Erzfeind antwortete: „Erstmal müsst ihr drei Aufgaben lösen. Die erste Aufgabe ist ein Labyrinth, die zweite Aufgabe ist ein Rätsel zu lösen und die dritte Aufgabe ist ein Ei von einem Drachen zu nehmen.“ Dann gingen sie zum Labyrinth, dann sind sie angekommen und gingen durchs Labyrinth. Am Ende angekommen mussten sie ein Rätsel lösen und das lautete: „Wie viele Beine hat eine Spinne?“ Sie antworteten: „8 Beine.“ Danach mussten sie noch ein Ei von einem Drachen holen. Einer lenkte den Drachen ab und der andere holte das Ei. Jetzt waren sie fertig und der Zauberer wurde freigelassen und der Zauberer hatte jetzt das Brot und ging damit nach Hause und die Freunde aßen es zusammen.

  

 

Märchen der Gruppe LML (Lara, Mikail, Leni)

 

Es war einmal ein kluger Junge und er wurde von Viertklässlern gemobbt. Er wollte auf die Toilette, um sich zu verstecken. Er benutzte den Knopf vom Wasserhahn und dann kam ein Portal und er fiel hinein. Er schrie: „Aaaah!“ Plötzlich fand er sich in einem dunklen Wald wieder. Der Junge sagte: „Da ist ein Licht! Vielleicht gibt es mir einen Unterschlupf.“ Der Junge folgte dem Licht. Er sah zwei Schatten und die Schatten sprachen: „Wer bist du?“ „Ich bin Teisen, ein Mensch.“ Die Schatten waren Elfen und sie zuckten zusammen. Plötzlich kam jemand auf einem Besen herbeigeflogen. Die Elfen sagten: „Lauft!“ Der Junge fragte: „Warum?“ Die Elfen antworteten: „Das ist eine Hexe. Nicht weiterreden, sondern rennen!“ Sie rannten in eine Höhle. Da war eine Kugel, die unecht war. Sie war da, damit die Hexe dachte, das ist die echte Kugel. Der Junge sagte: „Wie heißt ihr denn eigentlich?“ Elfin 1 antwortete: „Ich heiße Mika und die andere heißt Yekie.“ Am nächsten Tag kam die Hexe und wollte die Kugel stehlen. Sie kämpften. Mika und Yekia schossen 8 Eisblitze und die Hexe starb. Der Junge wurde in das Dorf aufgenommen und sie wurden alle Freunde.

 

 

 

Märchen der Gruppe MJI (Mera, Jana, Ilias)

 

Es war einmal ein Mädchen und ein Junge. Die beiden waren beste Freunde. Das Mädchen hatte ein Haustier, das war ein Drache. Dies war ein ganz besonderer Drache, weil er war der letzte Drache auf der ganzen Welt. Der böse Zauberer hatte alle Drachen vernichtet, außer den letzten. Das Mädchen und der Junge gingen zu dem Zauberer und wollten ihm sagen, dass er aufhören soll, die Drachen zu vernichten. Eine Minute später waren sie beim Zauberer.

 

Drache: „Wieso vernichtest du alle Drachen?“

 

Junge: „Ja, wieso vernichtest du alle Drachen?“

 

Drache: „Hey, wieso sagst du alles, was ich sage, Junge?“

 

Junge: „Ja, wieso sage ich alles, was du sagst?“

 

Drache: „Ach, egal.“

 

Zauberer: „Weil ich nur so die magische Blume kriegen kann.“

 

Drache: „Das ist doch totaler Quatsch. Die Blume kannst du auch in dem schwarzen Wald finden.“

 

Zauberer: „Haut ab.“

 

Das Mädchen, der Junge und der Drache gingen weg.

 

Mädchen: „Wir müssen ihn aufhalten.“

 

Junge: „Ja, wir müssen ihn so schnell wie möglich aufhalten. Aber wie?“

 

Mädchen: „Ich habe eine Idee.“

  

 

Das Märchen ist leider nicht fertiggeworden.

 

 

 

Märchen der Gruppe 1099 (Polina, Jaroslav, Juliana)

 

Es war einmal ein Königreich, da gab es eine Feier. Da kamen alle Leute Der liebe und der böse Zauberer waren auch da. Um 0:00Uhr ging der gute Zauberer nach Hause. Auf einmal hörte er eine Stimme von einem Mann und die Stimme sagte: „Ich töte die Königin morgen um 6:00Uhr morgens. Hahahaaa!!!“ Der liebe Zauberer lief schnell nach Hause. Dann ging er schlafen. Um 5:30Uhr stand der Zauberer auf und ging zum Schloss.

  

 

Das Märchen ist leider nicht fertiggeworden.


Sankt Martin


Sponsorenlauf

Foto: Schöckel


Ausflug in den Königsforst

 

von Marcell:

 

Ich war mit meiner Klasse im Wald. Dort angekommen zeigte uns eine Frau alte Baumstämme. Der eine war 100, der andere 70 und der letzte 66 Jahre alt. Danach gingen wir in den Wald. Dort angekommen sagte uns die Frau, dass wir uns einen Baum aussuchen müssen. Ich nahm einen Ahornbaum. Dann pfiff sie und wir kamen zur Frau. Sie sagte, dass wir ihr zeigen sollten, welchen Baum wir genommen haben. Dann gingen wir zu einem umgefallenen Baum. Wir legten unsere Rucksäcke hin und danach durften wir uns umgucken. Celina fand einen Fuchsbau und ich fand ein Mauseloch. Plötzlich hörten wir ein Pfeifen und rannten zurück zum umgefallenen Baum. Dort sagte die Frau, dass wir einen Tierbau finden sollten. Celina sagte: Ich habe einen gesehen. Wir folgten ihr. Sie zeigte auf ein Loch. Die Frau sagte: Das ist ein typischer Fuchsbau. Dann schaute ich rein und sah eine tote Maus. Danach sagte die Frau, dass wir frühstücken können. Celina und Lara sahen eine Füchsin, wie sie gerade wegrannte. Ein paar Minuten später sagte sie, dass sie uns Mäuselöcher zeigen könnte. Es waren insgesamt 7 Löcher. Danach machten wir ein Spiel, das hieß fotografieren. Die Frau erklärte uns, dass wir uns dafür einen Partner nehmen sollen, ich nahm Winner. Eine Stunde später waren wir bei einer Straße am Straßenrand, da waren viele Löcher. Die Frau erklärte uns etwas und Winner langweilte sich. Er drehte sich um und sah vier Eichhörnchen, die kletterten auf einen Baum. Das eine Eichhörnchen rannte in sein Nest, das andere kletterte nach unten und sammelte Essen. Danach gingen wir zu einer Stelle mit aufgewühlter Erde. Die Frau sagte, dass das ein Wildschwein war. Wir gingen weiter und kamen zu einer Lichtung. Da waren viele Tipis. Wir Jungen bauten ein großes Tipi weiter. Das war toll!

 

 

 

 

 

Von Patricia:

 

Erlebnisbericht aus dem Wald

 

Am Donnerstag den 26.9.19 war ich mit meiner Klasse im Wald, denn wir hatte das Thema Wald im Sachunterricht. Wir sind mit der Bahn nach Köln Rath gefahren. Wir sollten an einem alten Baumstamm zählen, wie alt er ist. Einer war 100, der andere war 66 Jahre alt. Danach sollten wir uns einen Baum aussuchen und den Baum beschreiben. Dann sollten wir ein Haus von einem Tier suchen. Später haben wir Kamera gespielt. Das geht so: Einer wird geführt, der andere hat die Augen zu. Der der führt, sucht sich einen schönen Platz aus und drückt ihm auf die Schulter. Der die Augen zu hat, macht ganz kurz die Augen auf. Später haben wir Tipis gebaut. Ein anderer Junge hat unser Tipi kaputt gemacht. Dann mussten wir leider schon gehen.

 

 

 

 

 

Von Jana:

 

Erlebnisbericht

 

Ich war am Donnerstag den 26.9.19 mit meiner Klasse im Wald. Da ist eine Frau zu uns gekommen. Sie war eine Expertin für den Wald. Sie hat uns Baumstämme gezeigt. Dann haben wir die Jahresringe gezählt und unser Baumstamm war 100 Jahre alt. Danach sind wir in den Wald reingegangen. Da haben wir uns verschiedene Bäume angeguckt. Dort haben wir auch eine Fuchshöhle gesehen und eine alte Fuchsspur. Danach hatten wir Frühstückspause. Die Frau Marie hat uns erlaubt zu spielen. Da haben wir zu fünft ein Geheimspiel erfunden. Und wir haben sogar ein Mandala gemacht. Und zwar aus Moos, Baumnadeln, Stöcken und auch Rinde. Das war ein schönes Erlebnis!

 

 

 

 

 

Von Tessa:

 

 

 

Erlebnisbericht

 

Am Donnerstag den 26.9.19 war ich mit meiner Klasse im Wald und da haben wir gespielt und wir haben Tipis gebaut. Das war schön und wir haben andere Sachen erforscht. Und das Allercoolste war, dass wir ein eigenes Mandala gemacht haben. Aber das nicht so schöne war, dass es an diesem Tag gerechnet hat. Aber trotz Regen war der Ausflug schön!

 

Fotos: Reimann


Ausflug zur Philharmonie

Am Donnerstag, den 4.4.2019, war ich mit meiner Klasse in der Philharmonie. Die war groß! Wir sind durch den Putzgang gegangen – eigentlich darf man gar nicht durch den Putzgang gehen, nur wir durften das! Felix Mutter (aus der Marienkäferklasse) hat uns alles zur Philharmonie erzählt und sie hat auch gesagt, dass wir unsere Ohren zuhalten sollen, wenn es zu laut wird. Aber es ist gar nicht zu laut geworden und man musste seine Ohren nicht zuhalten. Nur ein Kind hat sich die Ohren zugehalten. Wir sind natürlich mit der Bahn gefahren. Das hat Spaß gemacht. Danach mussten wir noch ein bisschen laufen.

Von Lucy

 

 

Ich war am 4.4.2019 mit meiner Klasse 2c in der Philharmonie. Die Philharmonie war sehr groß. Ungefähr so groß wie meine Schule. Sie hat fast überall geglänzt und sie war sehr sehr schön und sauber. Und der Saal war sehr groß und man konnte ganz um die Bühne herum sitzen. Wir sind dort mit der Bahn hin- und zurückgefahren. Wir sind durch den Musikereingang in die Philharmonie reingegangen und dort durch den Putzgang gegangen. Es waren auch noch Kinder aus einer 1. Klasse aus einer anderen Schule mit uns da. Die Musik war nicht zu laut, ich fand die Musik schön! Die Musik war Kriegsmusik, da sie im Krieg komponiert wurde. Der Tag war schön!

Von Tabea

 

Am Donnerstag war ich mit meiner Klasse 2c in der Philharmonie. Es sah sehr königlich aus. Ich habe die Toiletten angeguckt. Es war sehr sauber. Dann ging es los. Es spielte die tollste Musik, die ich je gehört habe. Bevor wir gegangen sind, kam Aaron, ein Musikspieler vom Orchester. Aaron spielt Posaune. Posaune ist ein Blasinstrument. Es war ein schöner Tag.

Von Lara


Karneval 2019


Die Zirkusnacht in der Zirkusprojektwoche
Die Klasse 1c hat während der Projektwoche das Bilderbuch „Zirkusnacht“ von Mattias De Leeuw gelesen und sich in Gruppen eigene Fortsetzungen ausgedacht. Passend dazu haben die Kinder Stabpuppentheater aus Schuhkartons gebastelt und die Geschichte nachgespielt. Hier sehen Sie die Ergebnisse :-)

Fotos: Reimann


Sponsorenlauf 2018

Fotos: Schöckel


©Foto Raabe: www.fotoraabe.de
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Der erste Schultag